Türkisch

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Regel 1

Das Türkische ist eine agglutinierende Sprache.
Es werden sowohl Adjektiven als auch Substantiven Personalendungen angehängt und es bekommt eine ganz andere Bedeutung :
Bsp.: Nasɪl = wie ?
Nasɪlsɪn = wie geht es dir ?

Regel 2

Anders als im Deutschen werden im Türkischen nur die folgenden Worte und Wortarten groß geschrieben:
Eigennamen
Nationalitäten
Ortsnamen (z.B. Istanbul, Izmir, Ankara)
geographische Bezeichnungen (z.B. Marmara denizi – das Marmarameer, Van Gölü – der Vansee)
Titel (z.B. Doktor, Professor)
 die Anrede Herr (türk. Bey) und Frau (türk. Hanım)

Regel 1

Einfacher Satz:
Der einfache – aber nur der einfache – Satz im Türkischen ist gebaut, wie jener im Deutschen auch: Einem Subjekt folgt das Prädikat.

Regel 1

Besonderheiten der Sprache:
Zu den Vokalen a, e, i, o und u gehören im Türkischen noch ı, ö und ü dazu.
Es gibt keine Artikel!

Regel 1

Erweiterter Satz:
Aber schon beim erweiterten Satz tritt einer der wesentlichen Unterschiede des Türkischen zum Deutschen auf. Ein erweiterter türkischer Satz folgt dem Bauplan: Subjekt – Objekt – Prädikat (in der Regel ist das ein Verb). [Zur Erinnerung: Sätze im Deutschen folgen dem Muster Subjekt – Prädikat – Objekt.]

Regel 1

Besonderheiten bei der Aussprache:
c: wie dt. dsch in Dschungel
ç: wie dt. tsch in Kutsche
ğ: (yumuşak g): dient zur Dehnung von dunklen Vokalen
ı: kurzes sehr dumpfes i vgl. dt. e in Sonne
j: wie dt. j in Journal
ş: wie dt. sch in Schule
v: wie dt. v in Vase
y: wie dt. j in Jacke
z: wie dt. s in Sonne